Klekih-petra

When and how to wear medical masks to protect against coronavirus?

Am 12.5.2020 hatte die WHO zum Thema „Masken“ eine klare Haltung:

If you are healthy, you only need to wear a mask if you are taking
care of a person with COVID-19. Wear a mask if you are coughing or
sneezing. Masks are effective only when used in combination with
frequent hand-cleaning with alcohol-based hand rub or soap and
water. If you wear a mask, then you must know how to use it and
dispose of it properly.

https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/when-and-how-to-use-masks am 12.5.2020

Also soll man medizinischen Mund-Nasen-Schutz nur tragen, wenn man Husten oder Schnupfen hat und insbesondere soll man auf eine fachgerechte Anwendung achten inkl. Desinfektion der Hände, mit denen man den MNS berührt und dem rechtzeitigen Austausch bei Durchnässung.

Mittlerweile hat der Maskenhype auch die WHO erfaßt und nun finden sich dort Hinweise auf „Fabrikmasken“ zusätzlich zu MNS. Die Unlogik, einerseits diese Fabrikmasken für den Einsatz bei Nicht-Einhaltung des Mindestabstands zu empfehlen und andererseits die Benutzung dieser Sorte von Masken nur unter Einhaltung des Mindestabstands zu proklamieren, findet sich hier mittlerweile genauso.

RKI: Kehrtwende Mund-Nasen-Schutz

Wie im Online-Magazin Epoch Times ausgeführt wird, hat das Robert-Koch-Institut binnen weniger Wochen eine Kehrtwende vollzogen, was das Tragen von Mund-Nasen-Schutz im Alltag betrifft.

Recherchen der Epoch Times ergaben jedoch, dass das RKI seit Beginn der
Corona-Krise der Bevölkerung ausdrücklich vom Tragen eines
Mund-Nasen-Schutzes abgeraten hatte.

So sagte beispielsweise RKI-Vize Lars Schaade in einer Pressekonferenz
am 28. Februar: „Wir empfehlen ebenfalls nicht die Benutzung von
Gesichtsmasken oder Mund-Nasen-Schutz in der allgemeinen Öffentlichkeit
oder im Alltagsleben.“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-rki-neue-erkenntnisse-beim-rki-mund-nasen-schutz-nun-auch-fuer-bevoelkerung-sinnvoll-a3200888.html

Ende März will das RKI nichts mehr davon wissen:

In der Pressekonferenz am 31. März
2020 empfahl RKI-Chef Lothar Wieler nunmehr das Tragen als
Corona-Schutzmaßnahme: „Das ist sinnvoll und das empfehlen wir seit
Anfang an.“

Woher mag dieser Sinneswandel kommen? Immerhin ist die Haltung des RKI-Vize kongruent mit der Empfehlung der WHO, die in Sachen Epidemie-Management sicherlich „etwas“ mehr Erfahrung hat.

Es ist spekulativ, aber möglicherweise ist die Scheinlösung „Gesichtsmaske“ eine Ausrede der Politiker, warum man Mitte März einen Lockdown mit all seinen negativen Auswirkungen durchgesetzt und diesen knapp zwei Monate später beendet hat, obwohl sich am Virus nichts geändert hat und natürlich auch noch keine Schutzimpfung verfügbar ist.
Bei einer unveränderten Risikoeinschätzung ist es simple Logik, das entweder der Lockdown überflüssig war oder seine Aufhebung nicht gerechtfertigt ist.

Ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit zum Schutz vor SARS-CoV-2 sinnvoll?

Wie schon von anderer Seite festgestellt wurde, ist die „Maskenfrage“ in Deutschland zu einer Glaubensfrage geworden. Gemeint ist hier der „nicht-medizinische“ Mund-Nasen-Schutz, also Stoffbinden, Schals und Halstücher. Insofern läuft hierzulande jeder, der Zweifel daran äußert, Gefahr, als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner oder Rechtsradikaler diffamiert zu werden. Die Ratio hat Pause, wenn der Glaube Raum greift.

Dabei muss man nicht mal ins Ausland gehen, um Beispiele zu finden, wie man ohne Nachteil ohne Maskenpflicht durch eine Epidemie kommt. Man muss nur hochoffizielle Quellen wie das RKI genau lesen, um die Unlogik hinter der MNB zu erkennen.

Nachdem das RKI sich in Anlehnung an die Haltung der WHO lange Zeit nur zu normgerechten Atemschutzmasken (FFP2/3) und medizinischen Mund-Nasen-SChutz knapp und klar geäußert hat („nur für medizinisches Fachpersonal“), wurde auf einmal, vermutlich auf poltischen Druck hin, das Thema „Community-Masken“ , später Mund-Nasen-Bedeckung in die Empfehlungsliste aufgenommen.

Das RKI hatte dazu in einem sehr langatmigen Text einerseits festgehalten:

Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann ein zusätzlicher Baustein sein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu
reduzieren – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter)
von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene
eingehalten werden.

Quelle: www.rki.de am 27.4.2020

Andererseits schreiben sie im selben Text weiter unten:

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu
verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Das gilt
insbesondere für Situationen, in denen mehrere Menschen in
geschlossenem Räumen zusammentreffen und sich dort länger aufhalten
(z.B. Arbeitsplatz) oder der Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen
Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. in Geschäften, in
öffentlichen Verkehrsmitteln).

Also einerseits soll man diese MNB tragen, wenn man den Abstand nicht einhält und andererseits bringt die MNB nur was, wenn man den Abstand einhält…

Erbärmlicher kann eine politische Bankrotterklärung (das RKI ist ja der Bundesregierung unterstellt) kaum aussehen. Statt konsequent dafür zu sorgen, dass der allein wirksame Abstand eingehalten wird, z.B. durch ein Anrecht auf Homeoffice oder durch mehr Kapazität im ÖPNV, wird mit der MNB eine Scheinlösung als Allheilmittel propagiert, die untauglich ist, wie sich grad an den steigenden Zahlen an Neuinfektionen zeigt und im Gegenteil sogar dazu führt, dass sich die Träger in Sicherheit wiegen und den tatsächlich wirksamen Abstand vernachlässigen.

Gegen Panikmache und Maskenpflicht – Schweizer Immunologe fordert Entschuldigung

Es paßt natürlich nicht in den medialen Mainstream, aber früher oder später wird man sich den Fakten stellen müssen und wird das Herumspekulieren a la Lauterbach und Drosten nicht mehr zur Grundlage politischer Entscheidungen machen können.

Auf Sputniknews ( https://de.sputniknews.com/politik/20200719327528995-corona-immunologe-fordert-entschuldigung/ , Quelle auch für einige Zitate weiter unten) weist Beda Stadler auf inkonsistente Teststrategien hin, die zu Verfälschungen in der Statistik führen, die dann ungefiltert und ohne sinnvolle Interpretation als Grundlage für politische Entscheidungen verwendet werden.

„Stadler zweifelt nicht nur an der seit 9. Juli in der Schweiz wieder geltenden Maskenpflicht, sondern auch an der Test-Strategie der Schweizer Behörden. Die Verunsicherung sei groß, stellt er fest. Das könne „noch ewig so weitergehen. Falls man nämlich weiter so intensiv testet, wird es kaum je weniger positive Resultate geben.“

Der Immunologe betont: „Es gehört zwar zum Lehrbuchwissen, dass ein positiver Test nicht gleichbedeutend ist mit einer Ansteckung. Aber Wissen hilft nur, wenn man es auch nutzt.“ Er macht darauf aufmerksam, dass die meisten PCR-Tests zum Nachweis des Virus Sars-Cov-2 eine Fehlerquote von mehr als einem Prozent haben. Das habe unter anderem ein Ringversuch ergeben, an dem zahlreiche Labore beteiligt waren.

Stadler führt die Folgen näher aus: „Die von Drosten mitentwickelten und weltweit eingesetzten PCR-Tests könnten aber selbst bei immunen Menschen Bestandteile von Sars-Cov-2 nachweisen. „Der Test wird so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind.“ Zudem werde durch die PCR-Methode „ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt“. Stadler schrieb, dass mutmaßlich eine große Zahl der täglich gemeldeten Infizierten auf dem Aufspüren von Virustrümmern beruhen.“

Tatsächlich hat das dazu geführt, dass zwischendurch Zweifel an der Immunisierung durch Ansteckung aufkamen, als nämlich bei bei mehreren hundert Menschen in Südostasien, die nachweislich von Covid-19 genesen waren, erneut Symptome festgestellt wurden und besagte PCR-Tests positive Ergebnisse lieferten. Erst eine nachgeschobene, genauere Untersuchung mit vollständiger Gensequenzierung zeigte, dass es sich um unvollständige Gene eines somit inaktiven Sars-2-Virus handelte. die beim PCR-Test zu false-positives führten.

Wie weit man sich vom Realismus entfernt hat, schätzt er recht pessimistisch ein: „Die Gesichtsverhüllung ist längst eine Art Glaubensbekenntnis. Selbst die Ungläubigen werden weiterhin ihre Masken überziehen, da schließlich niemand als Asozialer gebrandmarkt und aus dem Zug geschmissen werden will.“

Das Stichwort „Glaubensbekenntnis“ lässt einen nachdenklich werden, das es einen zu einer Betrachtung der Situation führen kann, wie es zu solchen Extremmaßnahmen wie „Lockdowns“ kommen konnte. Auf der einen Seite sind „Experten“, die unreflektiert das Mantra vom gefährlichen Virus aufsagen und somit Bilder aus den Medien von Ebola-Epidemien und hämorrhagischen Fieber heraufbeschwören und unverdrosten die unbewiesene These vertreten, dass es der deutschen Politik zu verdanken ist. dass die Infektionszahlen niedriger als in anderen Ländern sind. Und auf der anderen Seite sind Politiker wie in Schweden, die einen besonnenen, der Situation angepassten Umgang pflegen und sich auch nicht scheuen, zuzugeben, dass sie nicht immer optimal agiert haben oder Experten wie Stadler, die sich auch nicht zu fein sind, frühere Einschätzungen zu revidieren:

„Ich könnte mich selber ohrfeigen, weil ich das Virus Sars-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet habe.“ Er ärgere sich auch etwas über viele seiner Fachkollegen, „die bislang die Diskussion rund um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen haben“

Es ist schwer, in einer Medienwelt, die im Panikmodus läuft, Abwägungen und differenzierten Betrachtungsweisen Gehör zu verschaffen. Vielleicht braucht es einfach etwas markantere, nicht immer ganz so wissenschaftlich-korrekte Statements, um die Politik und unser Leben wieder in normalere Fahrwasser zu führen.

„Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, grösser ist als eine schwere Erkrankung an Covid-19.“ In seinem jüngsten „Weltwoche“-Beitrag empfiehlt er, die Maskenpflicht schnell wieder abzuschaffen: „Es war eine gute Trockenübung. Taucht mal wieder ein gefährliches Virus auf, kann jeder sein Lieblings-Lümpchen hervorholen, um etwas gegen die eigene Panik zu unternehmen.“ (Zitat Stadler aus oben genannten Artikel).

Eine weitere Einschätzung zum Umgang mit Risikogruppen deckt sich mit der selbstkritischen Einschätzung des schwedischen „Chef-Epidemiologen“, in welchem Bereich seine Strategie anfänglich Mängel aufwies:
„Um die Pandemie unter Kontrolle zu halten, reiche eine Strategie aus, die über 65-jährigen Risikopersonen vernünftig zu schützen, schrieb Stadler in der ‚Weltwoche‘ im Juni. Ein erneuter Lockdown sei nicht notwendig: ‚Zurück auf dem Weg zur Normalität, würde es uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden.’“

Stattdessen geht man nun seit Ende Juli in Österreich mal wieder den gegenläufigen Weg, unterstellt jedermann, krank zu sein und versucht Risikogruppen nun sogar vor Rhino-Viren zu schützen, indem man alle wieder dazu zwingt, einen Mund-Nasen-Schutz auch in Supermärkten zu tragen. Immerhin ein MNS, der wirksam ist und keinen Stofflappen wie in Deutschland, der unbestritten keinen hinreichenden Schutz gegen Emission von Viren bietet.

Zielführend wäre, wenn man potentiellen Risikopatienten die Möglichkeit böte, sich zu schützen – z.B. durch einen kostengünstigen Zugriff auf FFP-Masken. Das könnten dann auch Masken mit Ventil sein, weil nur der Träger geschützt werden müßte.

Ansonsten hätte man dadurch wieder vermehrt und marktbedingt preisgünstiger „echten“ Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung und könnte diejenigen ausstatten, die beruflich bedingt mit potentiellen Risikopatienten zu tun haben, also Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Versorgungskräfte.

Biergarten mit Maulkorb

Die Paranoia der Bayrischen Staatsregierung kennt keine Grenzen: Man muss sogar eine Behelfsmundbinde tragen, wenn man sich sein Bier abholt – wohlgemerkt auch an Ausgabeständen unter Freiem Himmel!

Virologisch macht das bei Sars2 weder für Schankkellner noch für Gäste irgendeinen Sinn, weil sich Viren im Freien sofort gegen Unendlich verdünnen und durch UV-Strahlung binnen zehn Sekunden deaktiviert werden.

Aber politisch natürlich schon:
Irgendwie muss man ja erklären, warum so wenige der Mitte März erlassenen Verbote und im Falle Bayern sogar Ausgangssperren epidemologisch relevant waren. Wie sonst kann es sein, dass deren Aufhebung keine signifikante Zunahme der Ansteckungen bewirkt? Stattdessen warten wir seit Wochen auf die von unseriösen Wissenschaftlern geweissagte zweite Welle.

Abschaffung der Mundschutz- bzw. Maskenpflicht in Deutschland

Quelle: https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-mundschutz-bzw-maskenpflicht-in-deutschland

Hintergrund: Openpetition ist eine Web-Plattform, die Bürgern das Einreichen einer Petition erleichtern soll. Am 18. Mai 2020 wurde dIe Unterschriftensammlung zu der hier genannten Petition abgeschlossen und die Petition wurde durch den Initiator Jonathan Frank eingereicht.

Interessant ist die Begründung sowie die Argumente der Personen, die sich auf der Plattform dazu geäußert haben.

Hier zunächst Inhalt und Begründung der Petition im korrigierten Wortlaut:

Jeden TAG sterben weltweit 175.000 Menschen – auch ohne Corona. Die Maskenpflicht ist absolut unverhältnismäßig. Stoppt die Bevormundung und Machtdemonstration der Politik.

Begründung:

Wir wollen unsere Freiheit zurück! Schützt die Risikogruppen und lasst die anderen Bürger in Ruhe! Masken können auch unsere Gesundheit beeinträchtigen. Es gibt ein Vermummungsverbot.
www.anwalt.de/rechtstipps/maskenball-schiesst-die-corona-maskenpflicht-rechtlich-uebers-ziel-hinaus_167027.html
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-weltaerztepraesident-montgomery-kritisiert-maskenpflicht-16737878.html

COVID-19-Patienten husten Viren durch chirurgische Masken und Baumwollmasken hindurch (Dienstag, 7. April 2020 Seoul)
Weder Baumwollmasken noch chirurgische Masken sind eine sichere Barriere für SARS-CoV-2, wenn ein Patient mit COVID-19 hustet. Dies zeigen aktuelle Experimente in den Annals of Internal Medicine (2020; doi: 10.7326/M20-1342).

Die aktuellen Lockerungen durch eine Mundschutzpflicht zu unterstreichen, zeigt deutlich die Unsicherheit unserer Regierung und der Landesminister auf. Es gibt keinen klaren Plan! Im März stand ein Mund- und Nasenschutz noch nicht zur Debatte, dabei wurde der Lockdown schon veranlasst. ( Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/schutzmaske-oeffentlichkeit-101.html )

Um das ganze wissenschaftlich noch mehr zu untermauern, bietet sich dieses Review über die Auswirkungen des Tragen von Masken an. Darin sind unzählige weitere Quellen zitiert, die keinen Zweifel mehr am Unsinn der derzeitigen Politik lassen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4748517/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jonathan Frank aus Krefeld

Nachfolgend einige Kommentare von Bürgern zu dieser Petition:

[Pro Petition] „Ich arbeite ebenso wie viele hier im Verkauf und meine Tätigkeit ist
seit Einführung für mich und meine Kollegen zu einer Zumutung geworden.
Trotz dem Versuch verschiedene Masken zu benutzen, haben wir jeden Tag
mit Atemproblemen und Kreislaufschwierigkeiten zu kämpfen, bis hin zum
Zusammenbruch einer Kollegin. Eine Schutzfunktion sehe ich auch nicht,
da man sich durch die Maske nur so schwer verstehen kann, dass man sich
so nah zusammenlehnen muss, dass kaum Abstand zwischen Kunden und
Verkäufer herrscht. Und ehrlich – die Zahlen nahmen auch während des
Lockdowns ab – auch ohne Maskenpflicht!

[Contra Petition] „Vorneweg: Ich bin gegen eine generelle Maskenpflicht befürworte aber
eine zeitlich eingeschränkte bei Menschenansammlungen. Die Maske soll
die Mitmenschen schützen, nicht den Träger. Es ist nicht zuviel
verlangt die Mitmenschen vor einer etwaigen eigenen Erkrankung temporär
zu schützen. Hätte man damit wie in Südkorea bereits im Februar 2020
begonnen hätte man den Lockdown auf kritisch Betroffene (Pflegeheim,
..) reduzieren können.“

[Pro Petition]: „Hallo zusammen. Ich arbeite bei einem Einzelhändler. Die ganze Zeit hatten wir auf und es ging alles. Das Schutzglas haben wir erst nach 2 Wochen bekommen, wo das Virus explodiert war und jetzt müssen wir den Mundschutz oder Visier tragen. Wir sind meistens alle Brillenträger, haben Headset und dann noch Maske, mehr geht nicht. Man bekommt keine Luft und kann nicht produktiv arbeiten. Das ist alles Menschenquälerei. Wenn Politiker mal jeder einen Tag körperlich etwas machen würden, würden sie mal das Gericht einschalten statt solche Gesetze zu machen. Die Kunden halten jetzt keinen Abstand.“

[Pro Petition] „Kopfschmerzen und Schwindel
Die ersten Male Maske tragen ging. Mir war nur sehr heiß. Seit dieser Woche (2. Woche Masken-Pflicht in Sachsen) bekomme ich schon nach kurzer Zeit des Tragens Kopfschmerzen, Atemnot und Schwindelgefühle. Außerdem demzufolge natürlich Angst, dass ich im Geschäft umkippe.Nach Abnehmen der Maske hatte ich mehrere Stunden noch leichte Kopfschmerzen und Schwindel. lieber würde ich länger in der Schlange stehen und mehr Abstand einhalten, als die Maske noch länger aufzusetzen. Habe auch schon unterschiedliche Modelle getestet und stelle keinen Unterschied fest, der die Situation verbessern würde.

[Pro Petition] „Dauerzustand
Wenn es nur vorübergehend wäre? Kein Problem. Aber die Maskenpflicht, jetzt eingeführt, wird wohl als letzte aller Verordnungen wieder abgeschafft! Sie wird als Voraussetzung vieler sog. Lockerungsmaßnahmen von der Regierung angesehen. Nach Ansicht einiger Virologen kommt noch die 2. 3. … Infektionswelle. Damit sind wir vielleicht auf Jahre hinaus zum Tragen der Masken verdonnert! Der allmähliche Untergang für den klimafreundlichen öffentlichen Bus- und Bahnverkehr. Wer will sich das lange antun, nur noch mit Maske fahren zu dürfen?

Weltärztepräsident kritisiert Maskenpflicht

Auf der Website des Robert-Koch-Instituts (rki.de) wurde eine Zeitlang als Argument für sogenannte „community-Masken“ die These vertreten, dass sie zumindest eine psychologische Wirkung hätten, die zum Abstandhalten animieren würde. Jedem, der im April mit dem ÖPNV fuhr, wurde das Gegenteil demonstriert. Die damals noch freiwilligen MNB-Träger waren die ersten, die keinen Abstand gehalten haben.

Ebendieses ist offenbar auch anderen aufgefallen und aus berufenerem Munde war am 23.04.2020 bei faz.net folgendes zu lesen:

„Wer eine Maske trägt, wähnt sich sicher, er vergisst den allein entscheidenden Mindestabstand“, mahnt Frank Montgomery. Schals und Tücher als Schutz seien „lächerlich“.

Außerdem meint er: „Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken gefährlich werden.“

Im Stoff konzentriere sich ein Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut, schneller könne man sich kaum infizieren, sagte Montgomery. Eine gesetzliche Maskenpflicht könne es nur für echte Schutzmasken geben, eine Pflicht für Schals oder Tücher sei „lächerlich“. Zugleich verwies er darauf, dass man derzeit noch alle „echt wirksamen Masken“ für das medizinische Personal, Pflegende und Gefährdete brauche.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-weltaerztepraesident-montgomery-kritisiert-maskenpflicht-16737878.html


In der BRD wird seit Ende April die Benutzung von „Mund-Nasen-Bedeckungen“ im öffentlichen Personentransport wie auch in nahezu allen Geschäften und mittlerweile sogar in Arztpraxen im zunehmenden Umfang vorgeschrieben.

Zum Beispiel in der Schweiz denkt man da offenbar eher wie Montgomery: Der Staat unternimmt große Anstrengungen, in ausreichender Zahl geprüft wirksamen Mund-Nasen-Schutz bereitzustellen, hat dieses Ziel aber wohl noch nicht erreicht. Da erscheint die Strategie der Schweizer nur konsequent, Mund-Nasen-Schutz im Alltag nicht vorzuschreiben.

Die Linie wird im übrigen auch von der WHO so empfohlen. „Alltagsmasken“ werden auf deren Website nicht mal erwähnt, „echter“ Mund-Nasen-Schutz wird zusammen mit einer detaillierten Anleitung für „Symptomatische“ empfohlen.